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Smarte Socke: Owlet Baby Care überwacht Babys Vitalfunktionen

Es ist vollkommen normal, dass sich viele Eltern besonders in dem ersten Lebensjahr ihres Kindes Sorgen um dessen Gesundheitszustand machen. Säuglinge sind in dieser Zeit besonders empfindlich und haben noch nicht alle Reflexe ausgebildet, die einen gesunden Menschen vor Gefahren im Alltag schützen. Die Owlet Baby Care hilft dabei, wichtige Vitalfunktionen permanent im Blick zu haben und ist komfortabel und einfach zu handhaben.

Die Idee hat zahlreiche Kleinanleger überzeugt

Angefangen hat die Entwicklung der intelligenten Socke Owlet Baby Care, als Gründer Kurt Workman auf seine kleinen Cousins aufpasste, die als Frühgeburten auf die Welt kamen. Diese sind besonders von Risiken wie dem plötzlichen Kindstod bedroht – in Industrienationen die mit Abstand häufigste Todesursache bei Säuglingen. Der erste Mensch, den er von seinem Einfall überzeugen konnte, war Workmans enger Freund Tanor Hodges. Doch die Entwicklung würde nicht einfach und vor allem auch kostspielig werden. Um das dafür benötigte Kapital zu erlangen, griffen die beiden Gründer auf die Möglichkeit des Crowdfundings zurück und starteten eine Aktion, bei der Kleinanleger in ihr Projekt investieren konnte. Mit Erfolg: Das Ziel von 100.000 US Dollar wurde nicht nur erreicht, sondern um mehr als 30.000 US Dollar überschritten.

Sicherheit in der kritischen Phase

Nach einer mehr als einjährigen Entwicklungszeit hat im November 2014 nun die entscheidende Testphase begonnen. Nach umfangreichen Versuchen und Hunderten Skizzen zum Design, der Programmierung von Apps und natürlich der Entwicklung der Socke an sich geht das Projekt in die entscheidende Phase. Mit den ersten 200 Exemplaren der smarten Socke sollen ausgewählte Kunden ausgestattet werden, um die Owlet Baby Care in der Praxis zu erproben. Die Funktionen umfassen eine lückenlose Erfassung der Herzfrequenz und der Sauerstoffsättigung des Kindes. Diese Daten können drahtlos über WLAN oder Bluetooth an ein Smartphone gesendet und so in Echtzeit überwacht werden. Beim Unterschreiten einer kritischen Grenze wird automatisch ein Alarm ausgelöst, so dass in kürzester Zeit eingegriffen werden kann.

Leben retten durch eine solide Datenbasis

Die gesammelten Daten sollen auch Forscher und Medizinern zur Verfügung gestellt werden, um auf dieser Basis neue Erkenntnisse über die bisher noch unbekannte Ursache des plötzlichen Kindstods zu ermöglichen. Dieses Anliegen ist besonders für Kurt Workman auch eine persönliche Aufgabe – er hat selbst einen Cousin verloren, der am plötzlichen Kindstod verstarb. Noch ist unbekannt, wann die Serienauslieferung beginnen wird, Bestellungen können aber bereits aufgegeben werden.

Produktbilder von owletcare.com

Owlet Baby Care im Video:



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Kirsten
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